Sanfte Diagnose über die Iris

Es gibt gute Gründe, warum sich immer mehr Patienten für naturheilkundliche Verfahren entscheiden. Die hohen Kosten, die mittlerweile auch mit schulmedizinischen Behandlungen verbunden sind und die Nebenwirkungen der Medikamente bringen gesundheitsbewusste Menschen eher dazu, sich für einen sanften Weg zu entscheiden. Das gilt ganz besonders, wenn die Diagnose an zahlreiche Untersuchungen gekoppelt ist, die viel Zeit in Anspruch nehmen und oft sogar unangenehm sind. Auch hier bietet die Naturheilkunde Alternativen, die für Kinder und Erwachsene geeignet sind. Allen voran ist es die Irisdiagnose.

Was ist die Irisdiagnose?

augendiagnostik-heilpraktiker

Genau genommen muss die Irisdiagnose als Augendiagnose bezeichnet werden. Schließlich bezieht der Therapeut nicht nur die Regenbogenhaut (Iris) in die Diagnose mit ein, sondern das gesamte Auge inklusive der Augenlider. Die Grundlage des Verfahrens beruht auf der Annahme, dass alle Erkrankungen in der Iris sichtbar sind. Dabei sind nicht nur durchgemachte pathologische Prozesse, sondern auch akute und zukünftige Erkrankungen gemeint. Sie sind dann für das geschulte Auge als Zeichen erkennbar. Das können Streifen sein, aber auch kleine oder große Flecken und Ringe.

Was kann die Augendiagnose leisten

Vorangestellt muss gesagt werden, dass die Diagnose mittels Betrachten der Iris eine entsprechende Ausbildung voraussetzt. Als ergänzendes diagnostisches Verfahren wird sie vor allem von Heilpraktikern und naturheilkundlich arbeitenden Ärzten verwendet. Auch deshalb sollten sich Patienten für eine solche Diagnose nur in die Hände von Experten begeben, die die Therapie mit den Beobachtungen abstimmen. Der Therapeut wird das Auge insgesamt betrachten. Er stellt Unterschiede zwischen beiden Augen fest und wird seine Beobachtungen mit dem Patienten besprechen. Durch gezielte Fragen kann er seine Diagnose dann untermauern. Zukünftige Erkrankungen erkennt er als Krankheitsneigung in der Regenbogenhaut. Das bedeutet, dass es sich um Vorzeichen handelt, die dort entstehen, wo bereits beginnende Erkrankungen vorliegen. Das kann ein empfindlicher Magen sein, aber auch chronische Prozesse wie Rheuma. Typisch ist auch der Hinweis auf Schwächen, wie ein angegriffenes Immunsystem.

Diagnose und Therapie

Die Diagnose über die Iris ist dort besonders sinnvoll, wo andere Diagnoseverfahren scheitern oder als ergänzende Maßnahme. Vor allem bei unklaren Symptomen profitiert der Patient von dieser schonenden Diagnose, die auch durch eine körperliche Untersuchung ergänzt wird. Viele Therapeuten bieten zusätzlich eine Massage St. Gallen an. Eine medizinische Massage beseitigt nicht nur Muskelprobleme als Folge von Unfällen oder Verspannungen durch Überlastung, sondern Verspannungen, die typisch für viele Krankheiten sind.

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